Satzung / Les Statuts


Obwohl unsere Gesellschaft  kein eingetragener Verein ist, haben wir uns eine Satzung gegeben, die hier aufgeführt wird.

Satzung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Hamm
(Stand, 17.11.2010)
 
 
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen: „Deutsch-Französische Gesellschaft Hamm“ (DFG Hamm). Der Verein hat seinen Sitz in Hamm. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
 
 
§ 2 Zweck des Vereins
Die DFG Hamm ist ein Verein zur Förderung der Begegnung und des interkulturellen Austauschs zwischen französischen und deutschen Bürgern.
 
 
§ 2 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft
(1) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein an den Vorstand des Vereins zu richtender Aufnahmeantrag, in dem sich der Antragssteller zur Einhaltung der Satzungsbestimmungen verpflichtet. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme nach freiem Ermessen.
 
(2) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, schriftliche Austrittserklärung oder Ausschlie­ßung. Ein Mitglied kann jederzeit schriftlich seinen Austritt an den Vorstand erklären. Die Ausschließung ist zulässig, wenn das Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung.
 
(3) Ein Mitglied hat nach dem Ausscheiden keinen Anspruch auf das Vereinsvermö­gen.
 
(4) Die Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge und jeweils bis zum 28. Februar eines Jahres im Voraus fällig. Über die Höhe des Jahresbeitrages entscheidet die Mitgliederversammlung. Eine Überschussrückzahlung bei Kündigung oder Ausschluss erfolgt nicht.
 
 
§ 3 Vorstand
(1) Die Geschäfte des Vereins werden vom Vorstand geführt, der mindestens aus dem Vorsitzenden, dem Stellvertreter und dem Kassierer besteht.
 
(2) Die Mitglieder des Vorstandes werden in der ordentlichen Mitgliederversammlung für die Dauer eines Jahres gewählt. Der Vorstand bleibt jedoch solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Die Wiederwahl eines Vorstandsmitglieds ist zulässig.
 
(3) Der Vorstand kann Verpflichtungen für den Verein nur in der Weise begründen, dass die Haftung der Mitglieder auf das Vereinsvermögen beschränkt ist. Demgemäß soll in allen abzuschließenden Verträgen oder sonstigen abzugebenden Verpflich­tungserklärungen die Bestimmung aufgenommen werden, dass die Vereinsmitglieder für die daraus entstehenden Verbindlichkeiten nur mit dem Vereinsvermögen haften.

 
§ 4 Mitgliederversammlung
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins findet jeweils im ersten Halbjahr eines Geschäftsjahres statt. Die Mitgliederversammlung beschließt insbesondere über:
a) die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge
b) die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern,
c) den Ausschluss eines Mitglieds,
d) die Auflösung des Vereins und die Verwendung des Vereinsvermögens.
 
(2) Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen einberufen werden, wenn mindestens 50% der Mitglieder dieses verlangen. Wird dem Verlangen durch den Vorstand nicht entsprochen, so können diese Mitglieder selbst die Mitgliederversammlung einberufen.
 
(3) Bei der Beschlussfassung in den Mitgliederversammlungen entscheidet, soweit nicht die Satzung etwas Abweichendes bestimmt, die Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
 
 
§ 5 Auflösung des Vereins
(1) Die Auflösung des Vereins bedarf des Beschlusses der Mitgliederversammlung mit der Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder.
 
(2) Die Auseinandersetzung nach Auflösung des Vereins soll unter entsprechender Anwendung der Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches für die Liquidation eines rechtsfähigen Vereins erfolgen.
 

 

 

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